Info-Café im Diakonieklinikum: Gesund bis auf die Knochen?

Rotenburg, 8. Mai 2019 – Welche Möglichkeiten sich bei der Behandlung von Osteoporose infolge einer Krebstherapie und bei Knochenmetastasen bieten, erläutert Dr. med. Werner Stein, Chefarzt der Frauenklinik, beim kommenden Info-Café für Krebspatientinnen. Das Team der Frauenklinik lädt dazu für Mittwoch, 22. Mai 2019, von 15.00 bis 17.00 Uhr in das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg ein. Ort der Veranstaltung ist der Bodelschwingh-Saal im Fliednerhaus, Haus Nr. 18, auf dem Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Straße 17 in Rotenburg.

Schmerzen und eine erhöhte Gefahr von Knochenbrüchen können die Folge von Knochenmetastasen oder Osteoporose im Körper sein. Bei Brustkrebs lässt die Krebsbehandlung das Osteoporose-Risiko und die Häufigkeit von Knochenmetastasen steigen. Unkontrolliert wachsende Brustkrebszellen können sich aus dem Tumor lösen und werden über die Blut- und Lymphgefäße im Körper verteilt. Brustkrebszellen können so unter anderem ins Knochengewebe einwandern und Metastasen bilden. Das Wohlbefinden wird dadurch spürbar beeinträchtigt, kann aber in der Regel gut behandelt werden. Welche Probleme auftreten können und was für Behandlungsmöglichkeiten bestehen, erläutert Dr. Werner Stein, Chefarzt der Frauenklinik, in seinem Vortrag „Gesund bis auf die Knochen“.

Das Info-Café kann kostenfrei besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen und akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Als Maximalversorger mit rund 185.000 Patientenkontakten im Jahr bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Die fortschrittliche Hochleistungsmedizin und die professionelle Pflege mit ihren christlichen Wurzeln zeichnen das Haus aus. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten, zertifiziertes Endoprothetik- und Gefäßzentrum sowie Epilepsiezentrum und Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brustkrebszentrum sowie das Viszeralonkologische Zentrum und Darmkrebszentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Zum Diakonieklinikum gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum und verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier rund 2.500 Menschen.

Seit 2012 hält die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg e.V. hält 40 Prozent.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wett-bewerbssituation zu stärken.

Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 23 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 34 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über 1,2 Milliarden Euro.

Die alleinigen Aktionäre der AGAPLESION gAG sind verschiedene traditionsreiche Diakoniewerke und Kirchen. Auch durch diese Aktionäre ist die AGAPLESION gAG fest in der Diakonie verwurzelt und setzt das Wohl ihrer Patienten, Bewohner und Mitarbeitenden als Maßstab für ihr Handeln.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.agaplesion.de 
 

 

 

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